Der Füllfederhalter, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelt, war bis Mitte des 20. Jahrhunderts das gängige Schreibgerät in Amtsstuben und Büros, in Schulen und Lehranstalten. Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde er jedoch mehr und mehr durch den Kugelschreiber verdrängt, der als billiges Massenprodukt zum Sinnbild einer gehetzten, stil- und orientierungslosen Wegwerf-Gesellschaft wurde.

Durch diese Entwicklung ist der Füllfederhalter langsam von einem alltäglichen Schreibgerät zu einem exklusiven Schreib-Gegenstand als Ausdruck von Individualität und persönlichem Lebensstil geworden. Er ist der wertvolle Begleiter für Menschen, die sich ihre Schreib-Kultur bewahrt haben und die es lieben, einen persönlichen Brief mit "ihrem" Füllfederhalter zu schreiben und ihre Unterschrift unter ein wichtiges Dokument mit "ihrem" Füllfederhalter zu setzen.

Heute bilden die Unikate von Stefan Fink den absoluten Höhepunkt in der Entwicklung individueller Schreibgeräte.
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